Die Geschichte des Shokomonks beginnt in Mittelamerika zur Zeit der spanischen Eroberer. Früh stieß man im Reich der Maya und Azteken auf ein ungewöhnliches und zugleich wertvolles Zahlungsmittel - der Kakaobohne. Doch es sollte noch einige Jahre dauern, bis der kulinarische Wert des Kakaos erkannt wurde.
Mit den Eroberern zog es auch die Kirche in das Land, um dort den katholischen Glauben zu verbreiten. So kam es, dass einige Mönche friedlich mit den Maya nebeneinander lebten und schnell die Gebräuche und Riten der fremden Kultur kennenlernten. Darunter war auch ein fremdartiges, schaumiges Getränk, dass sich aus verschiedenen Gewürzen, Wasser und einer braunen Substanz zusammensetzte: Schokolade.
Doch es wollte durch seinen eigentümlich bitteren Geschmack keinen Anklang bei den eingewanderten Europäern finden. Im Laufe der Zeit fanden die Mönche heraus, dass Rohrzucker dieses Getränk zu einer süßen Leckerei verwandelte, ähnlich unserer heutigen Trinkschokolade.
Diese Rezeptur brachten die Mönche nach Europa. Durch die regen Handelsbeziehungen der Klöster untereinander begann bald ein europaweiter Handel mit dem "braunen Gold" aus Mittelamerika.
Der Shokomonk ist ein symbolisches Denkmal für die Mönche, die die Einzigartigkeit des Kakaos entdeckten und zu uns nach Hause brachten. Mit seiner Vielseitigkeit an Rezepturen bietet der shokomonk für jeden Geschmack die passende Gaumenfreude.